APOPLEX
Schmerz / Schmerzen nach Apoplex

Unter dem Begriff "Apoplex" (Apoplex ia, Apoplex ie) versteht man im engeren, ursprünglichen Sinne den Schlagan fall (Apoplex ia cereb ri); im weiteren Sinne aber auch plötzliche Durchblutungsstörungen in Form von Blutung oder Ischämie (= akute Minderdurchblutung) in einem Organ oder einer Körperhöhle.

Der Apoplex ist gekennzeichnet durch ein neurologisches Defizit (= Ausfall von Nervenfunktionen), das perakut (= extrem heftig einsetzend) bis subakut (= mit nur schwach ausgeprägten Merkmalen) auftritt und auf eine Hirndurchblutungsstörung zurückzuführen ist. Für eine solche, zu einem Apoplex führende Durchblutungsstörung können zwei Ursachen infrage kommen:

  1. Thrombotischer (= durch einen Blutpfropf verursachter) oder embolischer (= durch über die Blutbahn verschlepptes Material, z.B. Zellhaufen, kleine Blutgerinnsel, verursachter) Gefäßverschluß oder
  2. Gefäßruptur (= Gefäßeinriss) mit nachfolgender intrazerebraler (= das Innere des Gehirns betreffende) oder subarachnoidaler (= den Raum unter der Hirnhaut betreffende) Blutung (Hir nblutung). 

Je nach Ausmaß des Apoplex unterscheidet man verschiedene Typen: 

  1. Transitorisch-ischämische Attacke (TIA), eine passagere = (vorübergehende), flüchtige Hirnischämie (= Hirnminderdurchblutung), deren Krankheitszeichen (Ausfall von Nervenfunktionen) sich spätestens innerhalb von 24 Stunden zurückbildet;
  2. Prolongiertes reversibles ischämisches neurologisches Defizit (PRIND), eine länger als 24 Std. anhaltende neurologische Symptomatik (= Ausfall von Nervenfunktionen), die sich nur langsam, schließlich aber vollständig zurückbildet;
  3. Partiell reversible ischämische neurologische Symptomatik (PRINS), ein progredient (= zunehmend) oder progressiv fortschreitend sich entwickelnder Apoplex, charakterisiert durch neurologische Krankheitszeichen mit inkompletter (= unvollständiger) oder fehlender Rückbildungstendenz;
  4. Persistierender (= anhaltender, verbleibender) kompletter Hirninfar kt (= Apoplex), gekennzeichnet durch  neurologische Krankheitszeichen, die sich sehr inkomplett (= unvollständig) oder gar nicht zurückbilden bzw. zum Tode führen. 

Ein Apoplex ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland, 20% der über 65-Jährigen ist davon betroffen. Das Risiko einen Apoplex zu erleiden wird erhöht durch Bluthochdruck, Diabetes mellitus, empfängnisverhütende Pille, Rauchen und erhöhte Blutfettwerte. 

Nicht selten verbleiben nach einem Apoplex heftige Schmerz en in der herdgekreuzten Körperhälfte (Hemial gesie), oft vorwiegend im Arm (ähnlich einer Brachialg ie) und Be in. Der vorzugsweise brennende Dauerschmerz kann sich attackenartig verstärken. Teilweise liegt eine Al lodynie (= Schmerzauslösung durch an sich nicht schmerzhafte Reize) vor. Fast regelmäßig besteht eine Hyperpath ie (= verzögerte Reizantwort, der Schmerz hält über Reizzeit hinaus an bei insgesamt erhöhter Reizschwelle). 
Zugrunde liegen Läsionen (= Störungen, Schädigungen) in schmerzkontrollierenden Arealen des zentralen Nervensystems (Thalamus), weshalb man in diesem Falle von einem Thal amusschmerz spricht. Es handelt sich also um einen sog. zentralen (= im Gehirn entstehender) Schmerz.

Bei der neurologischen Untersuchung findet sich eine Hemipa rese (= Halbs eitenlähmung) mit meist guter Rückbildungstendenz. Motorische (= die Muskelkraft betreffende) Störungen (Chorea (= sog. Veitstanz), Athetose (= Haltungs-, Tonus- u. Bewegungsstörung)) kommen vor, ebenso die sogenannte Thal amushand nach Poeck (die Finger sind im Grundgelenk gebeugt und in den Interphalangealgelenken (= Mittelgelenken) überstreckt, sie zeigen eine Bewegungsunruhe; die Fehlstellung gleicht sich beim Auflegen der Han d auf eine feste Unterlage aus) und eine meist gering ausgeprägte Ataxie (= funktionelle Störung der Bewegungsabläufe).  
Der Nachweis der zugrunde liegenden Störung oder Schädigung ist durch Computertomographie, Angiographie (= Gefäßdarstellung mit Röntgenstrahlen) und Kernspintomographie möglich. 
Nicht selten ist jedoch eine organische Ursache unauffindbar, so daß dann auch ein psychisch fixiertes Schmerzsynd rom (z.B. der symbolhafte Schmerz im Rahmen einer Konversionsneurose) als Ursache in Erwägung gezogen werden muß.

Einseitige Schmerzen nach einem Apoplex stellen ein therapeutisches Problem dar. Häufiger wird diesen Patienten gesagt, sie müßten mit ihren Schmerzen leben, weil es keine Behandlung gäbe. Unsere Erfahrungen und Erfolge widerlegen diese allgemeine Aussage.

Die Behandlung des Thalamusschmerzes nach einem Apoplex: 

Medikamentös kann Carbamazepin (z.B. Tegretal®) (= ein Mittel gegen die Fallsucht, aber auch bei bestimmten Schmerzen wirksam) in aufsteigender Dosierung bis zu 1500mg /Tag versucht werden (Swerdlow 1984). Gabapentin (Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®) wirkt oft besser. Phenytoin (z.B. Epanutin®) soll ebenfalls schmerzlindernd sein (Cantor 1972). Teilweise sahen wir auch mit Baclofen (z.B. Lioresal®) (= ein im Rückenmark / Gehirn wirkendes Mittel zur Muskelentspannung) eine günstige Wirkung. Ansonsten bleibt oft nur die Verschreibung von Opiaten (= opiumähnliche Mittel). 
Als schmerzdistanzierende Psychopharmaka bevorzugen wir Doxepin (z.B. Aponal®) oder Maprotilin (z.B. Ludiomil®). Amitriptylin (z.B. Saroten®) soll ebenfalls wirksam sein (Koppel 1986).

Teilweise können mit der therapeutischen Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) bei Apoplex beachtliche Erfolge erzielt werden. Nach Austestung mittels einer diagnostischen Nervenblockade (Betäubung) werden im Extremitätenbereich (= Ar me und Bei ne) wiederholte Plexus brachialis-, N. femoralis- und/oder Ischiadikusblockaden durchgeführt, oft sind sie längerfristig nur in der kontinuierlichen Form mit Katheter (= eingepflanztem dünnen Kunststoffschlauch) (*siehe unten) erfolgreich. Bei Mitbeteiligung des Gesichtes kommen wiederholte Blockaden der betroffenen Trigeminusäste in Frage.

Angesichts eines "zentralen Schmerz es" (= Schmerz, der im Rückenmark / Gehirn entsteht) erscheint die Durchführung von Nervenblockaden zugegebenermaßen paradox. Wir haben jedoch festgestellt, daß bei ca. 40-50% der betroffenen Patienten diese Therapie tatsächlich anspricht und zu einer Schmerzlinderung führt. Möglicherweise wird durch die zentrale Läsion (= Störung/Schädigung) teilweise ein peripheres (= mehr oberflächliches, nicht im Gehirn oder Rückenmark vorliegendes) Schmerzsynd rom herbeigeführt, vielleicht indem neurobiologische Mechanismen der Perzeption (= Empfindung, Wahrnehmung) durch das efferente sympathische System (= weggeleitete Erregungen im unwillkürlichen Nervensystem) mehr oder weniger ausgeprägt aktiviert werden. 
Für eine Beteiligung des sympathischen Systems sprechen auch die Berichte von Loh et al. (1980) und Nathan (1980), wonach Schmerzen in Ar me und Be ine nach einer Störung/Schädigung des Zentralnervensystems (= Rückenmark und Gehirn) durch Sympathikusblockaden beseitigt oder gelindert werden können. Da die Nervenstämme (besonders Plexus brachialis (= Nervengeflecht des Armes)) auch vegetative, sympathische Fasern mit sich führen, kann eine solche Wirkung postuliert werden.

Weitere Maßnahmen bei Hal bseitenschmerzen, bzw. bei einem zentralen Schmerzsynd rom nach Apoplex
Die Transkutane Nervenstimulation (TENS) kann ebenfalls Schmerzlinderung herbeiführen. Laitinen (1976) beschreibt Erfolge mit der kontralateralen (= nicht schmerzhaften Gegenseite) Anwendung. Gemessen an der Nutzen-Risiko-Relation erscheint die elektrische Reizung der thalamischen Region mittels implantierter Elektroden vertretbar (Fields et Adams 1974). Stereotaktische Eingriffe (= Operationen mit einem computergesteuerten Zielgerät) dürften wohl nur in Ausnahmefällen zur Anwendung kommen. 
Da viele Patienten nach Apoplex in der Phase der Schmerztherapie noch Restzustände einer Hem iparese (= Halbseitenlähmung) aufweisen, sollten im Sinne einer Rehabilitation begleitend Heilgymnastik und physikalische Therapiemaßnahmen verordnet werden, ebenso Ergotherapie zur Funktionsverbesserung.

* Methodenbeschreibungen

Folgende Katheterblockaden wurden in unserer Schmerzklinik entwickelt und werden seit vielen Jahren mit hoher Treffsicherheit routinemäßig zur Schmerzbehandlung angewendet:

Hier gelangen Sie zu einer Datei, die sich mit der Vorbeugung eines Apoplex befaßt.

   

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B
Baastrup Syndrom (www.baastrup-syndrom.de), Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1), Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2), Bandscheibenprotrusion, Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1), Bandscheibenvorfall (2), Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de), Bandscheibenvorwölbungen, Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.at), Bechterew Krankheit (www.bechterew-krankheit.de), Bechterew Syndrom, Beinamputation, Bein-offenes, Beschleunigungstrauma, Bewegungsschmerz, Bing-Horton-Kopfschmerzen, Bing-Horton-Syndrom, Bing-Horton-Kopfschmerz, Borreliose, Brachialgia paraesthetica, Brachialgien, Brustamputation, Brustentfernung (www.schmerzen-schmerztherapie.de/brustentfernung), Brustoperation, chronische Brustwirbelsäulenschmerzen, Bursitis, Bursitis infrapatellaris, Bursitis praepattelaris, BWS-Syndrom
C
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D
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E
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F
Facettensyndrom, Fasciitis, Fersensporn (www.fersensporn.org), Fibromyalgie (1), Fibromyalgie (2), Fibromyalgie (3), Fibromyalgie-Erkrankung, Fibromyalgie-Syndrom (1), Fibromyalgie-Syndrom (www.fibromyalgie-syndrom.org) (2), Fibrositis-Syndrom (www.fibrositis-syndrom.de), Fibromyalgiesyndrom (www.fibromyalgiesyndrom.com), Frozen Shoulder, Fußschmerz
G
Gastralgie, Gehirnblutung, Gehirnschlag, Gelenkschmerz, Gelenkentzündungen, Gesichtsrose, Gleitwirbel, Glossopharyngeusneuralgie, Golferellenbogen, Gonarthrose, Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk) (1), Gürtelrose (www.guertelrose.net) (2)
 
H Haglundferse, Halbseitenlähmung, Handgelenksarthrose, Hemialgesie, Hemikranie, Hemiparese, Hemiplegia, Hemiplegie, Herpes zoster (www.herpes-zoster.de) (1), Herpes zoster (www.herpes-zoster.net), Hirnblutung, Hirnschlag, HistaminkopfschmerzHörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz) (1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2), Hüftarthrose, Hüftgelenkarthrose, Hüftgelenksarthrose, Hüftgelenksentzündung, HWS-Syndrom, Hyperästhesie, Hyperalgesie,
I
Idiopathischer Kopfschmerz, ImpingementsyndromIntermediusneuralgie, Ischias, Ischiassyndrom, Ischiolumbalgie
K
Kalkaneodynie, Karpaltunnel-Syndrom, Kniearthrose, Kniegelenkarthrose, Kniegelenksarthrose, Kniegelenksschmerzen, Koccygodynie, Kokzygodynie, Kolitis, Kolitis ulcerosa, Kolon irritabile, Kombinationskopfschmerz, KompressionssyndromKnochenentzündungen, Knochenschwund (www.knochen-schwund.com), Kopfschmerzen (www.kopfschmerzen.li) Kopfschmerzen vom Spannungstyp, Krämpfe in den Waden, Krämpfe in der Wade, Kraniomandibuläre Dysfunktion, Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li) Koxarthrose, Krebserkrankung,
L Lumbalgie, Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.org), LWS-Syndrom, Lyme-Krankheit, Lyme-Borreliose, Lymphödem, Lymphödeme 
M
Magenschleimhautentzündung, Mastodynie, Metatarsalgie, Migräne (1),  Migräne (2), MononeuropathieMorbus Bechterew (www.morbus-bechterew.co.uk), M. Crohn (1), Morbus Crohn (2), Morbus-Krohn, Morbus Raynaud (www.raynaud.info),  Morbus Scheuermann (1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2), Morbus Sudeck (www.morbus-sudeck.de), Morton Neuralgie, Multiple Sklerose, Myalgie, myofaziales Schmerzsyndrom
N
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O Offene Beine, offenes Bein, Ohrgeräusche, Okzipitalsyndrom, Omalgie, Osteochondrose, Osteomyelitis (1), Osteomyelitis (www.osteo-myelitis.de) (2)Osteochondrosen, Osteochondrosis, Osteoporose (www.osteoporose-1.de) (1), Osteoporose (www.lumbal-syndrom.de/osteoporose)(2)
P Paraparese, Paraplegia, Paraplegieparoxysmale HemikraniePelvipathie, Periarthritis, Periarthropathia humeroscapularis, Periarthropathie, periphere arterielle Durchblutungsstörungen, periphere arterielle VerschlußkrankheitenPhantomschmerz, Phantomschmerzen, Polymyalgia, Polyneuropathien, Postherpetische Neuralgie (www.postherpetische-neuralgie.de), Postdiskektomie-Syndrom, Postdiskotomie-Syndrom, Postnukleotomie-Syndrom, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatische Kopfschmerzen, Postzosterneuralgie, Postzosterische Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus styloideus-Syndrom, Proktodynie, Pronator teres-Syndrom, pseudoradikuläre Syndrome, Pudendus-Neuralgie 
Q
Querschnittlähmung, Querschnittläsion, Querschnittsläsion, Querschnittssyndrom
R
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